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#MeatMythMonday – Das Filet ist das beste Stück

Filet geht immer, finden wir. Es wird auch Lungenbraten genannt, liegt direkt unter dem Rückenmuskel und muss kein Gewicht tragen. Außerdem wird es sehr wenig bewegt. Dadurch ist der Muskel mager und dennoch sehr zart. Wir können durchaus nachvollziehen, woher das Filet seinen guten Ruf hat. Es ist schnell zubereitet und schmeckt in jedem Fall hervorragend. Ob kurzgebraten als Steak, im Ganzen zubereitet, oder roh als Beef Tartare, das Filet hat viele Verwendungsmöglichkeiten und sogar Leute, die nicht sehr gerne oder sehr oft Fleisch essen, schlagen beim Filet zu.

Ist es aber wirklich das beste Stück?

Das Filet ist, vor allem verglichen mit den anderen Teilstücken, sehr klein. Die Nachfrage hingegen sehr groß. Seinen Ruf als „bestes Stück“ hat der Lungenbraten also nicht nur wegen seiner Beliebtheit, sondern auch wegen seiner Exklusivität.

Dennoch kann man nicht sagen, dass andere Teilstücke dem Filet nachstehen. Beiried und Rostbraten sind aromatischere Steaks, das Flank intensiver. Auch wer es lieber bissfest mag, sollte eher nicht zum Filet greifen, und für Schmorgerichte ist der zarte Muskel ohnehin viel zu schade.

Fazit

Das Filet ist ein hervorragendes Stück mit unterschiedlichen Zubereitungsmöglichkeiten.

Es muss aber nicht immer Filet sein. Wir raten zu Mut beim Ausprobieren. Die Fledermaus eignet sich perfekt beispielsweise zum Kurzbraten, Steaks – wie das Rib-Eye Steak – mit höherem Fettanteil schmecken intensiver und wer sich traut, kann sogar aus untypischen Teilstücken unerwartete Gerichte zaubern. Inspirationen dazu gibt es zur Genüge auf unserem Blog.

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